Business Plan schreiben: Aufbau, Schritte & Vorlage

Philipp Steubel – PortraitPhilipp Steubel
21. April 2026
8 Lesezeit (Minuten)
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Zusammenfassung

Ein Businessplan ist ein schriftliches Dokument, welches die Geschäftsidee und den Fahrplan eines Unternehmens detailliert beschreibt. Dieses Dokument ist sowohl für Gründer als auch für Kapitalgeber ungemein wichtig. Erfahren Sie in diesem Artikel mehr über den Aufbau, die Anforderungen und die möglichen Fehler.

Haben Sie eine neue Geschäftsidee und möchten ein Unternehmen gründen? Von der Produktentwicklung über Marketingstrategien bis zur Buchhaltung gibt es viele Aspekte zu beachten. Ein Businessplan hilft Ihnen, all diese Informationen übersichtlich für sich selbst und zukünftige Kapitalgeber zu strukturieren.

Ein Businessplan hilft Ihnen dabei, Ihr Geschäftsmodell konkret und übersichtlich zu gestalten. In diesem Artikel erfahren Sie deshalb alles Wichtige in Bezug auf den eigenen Businessplan. So erhöhen Sie die Chance, dass Sie Ihre Geschäftsidee erfolgreich umsetzen können.

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Was ist ein Businessplan?

Ein Businessplan, auf Deutsch auch Geschäftsplan, ist ein schriftliches Dokument, das Ihre Geschäftsidee, den Weg zur Umsetzung und die erwartete finanzielle Entwicklung beschreibt. Typische Inhalte sind die Geschäftsidee, Marktchancen, der Fahrplan für die Gründung sowie Umsatz- und Gewinnprognosen.

Warum muss ich einen Businessplan schreiben?

Ein Businessplan ist unverzichtbar, um Gelder von Kapitalgebern, Gründungszuschüsse oder Fördermittel zu erhalten. Da die meisten Geschäftsideen hohe Anfangsinvestitionen erfordern, benötigen Gründer oft einen Kredit bei einer Bank oder einem Investor. Diese verlangen in der Regel einen Businessplan, um sich einen umfassenden Überblick über Ihr Vorhaben zu verschaffen.

Aber auch für andere Geschäftspartner ist der Businessplan wichtig. Da Ihr Unternehmen noch nicht lange oder gar nicht am Markt existiert, brauchen Geschäftspartner ein gewisses Maß an Vertrauen in Ihr Unternehmen, um einer Zusammenarbeit zuzustimmen. Dabei kann ein Businessplan ungemein hilfreich sein.

Auch für Sie selbst ist der Businessplan ein wichtiges Werkzeug. Die Gründung eines Start-ups bringt zahlreiche Aufgaben und Verantwortlichkeiten mit sich, bei denen ein strukturierter Fahrplan hilft. Der Businessplan dient Ihnen dabei als Anleitung, um den Überblick zu behalten und alle wichtigen Schritte systematisch abzuarbeiten.

Was gehört in einen Businessplan?

Wenn Sie Ihre Geschäftsidee umsetzen möchten, beginnen Sie mit der Erstellung des Businessplans. Wichtig ist, dass der Aufbau übersichtlich, detailliert und schlüssig ist. Die genaue Gliederung bleibt Ihnen überlassen, aber bewährte Strukturen können als Orientierung dienen.

Folgendermaßen sollte der Businessplan grob aussehen:

  • Executive Summary: Am Anfang Ihres Businessplans werden alle wichtigen Informationen auf ein bis zwei Seiten zusammengefasst. Zu Beginn werden die Kapitalgeber nämlich nur diese Seiten lesen und auf Basis dessen entscheiden, ob sie das Dokument vollständig durchlesen werden. Beantworten Sie daher in der Executive Summary alle wichtigen Fragen kurz und prägnant.

  • Haupttext: In diesem Abschnitt beschreiben Sie die Geschäftsidee, das Gründerteam und die konkrete Umsetzung.

  • Finanzteil: Für Kapitalgeber ist dieser Abschnitt sehr wichtig. Immerhin beschreiben Sie hier, welche Anfangskosten und monatlichen Kosten bei Ihrem Unternehmen anfallen werden, wie die Umsatzprognose aussieht und wie viel Kapital Sie benötigen.

  • Anhang: Am Ende fügen Sie alle relevanten Anhänge an. Dazu gehören verschiedene Datenblätter, Preisvoranschläge, Entwürfe und idealerweise die Lebensläufe der Gründer.

Kommen wir nun zum detaillierten Aufbau des Businessplans. In den nächsten Absätzen erfahren Sie mehr über die wichtigsten Bereiche, die in diesem Dokument enthalten sein sollten.

Geschäftsidee

In diesem Abschnitt geht es darum, Ihre Geschäftsidee und das Unternehmenskonzept so detailliert wie möglich zu beschreiben. Welche Produkte und welche Dienstleistungen bieten Sie an? Welches Problem wird mit Ihrem Angebot gelöst? Wie genau profitiert die Kundschaft von Ihrem Angebot?

Vertrieb & Wettbewerb

In diesem Abschnitt des Businessplans gehen Sie näher auf Ihre Zielgruppe, den Vertrieb und Ihre Konkurrenz ein.

  • Zielgruppe: Für die Zielgruppe können Sie beispielsweise Ihre Buyer Persona beschreiben. Hier sollten Sie Daten wie Altersspanne, Einkommensverhältnis, Hobbys, Interessen etc. beschreiben. Für diese Daten kann eine Marktanalyse sehr hilfreich sein.

  • Vertrieb: Auf Basis dessen können Sie auch den Vertrieb planen: Auf welcher Plattform ist die Zielgruppe aktiv? Sollten Sie mit der Kundschaft persönlich oder digital, individuell oder standardisiert kommunizieren? Welche Vertriebswege und Marketingstrategien nutzen Sie? Wie binden Sie Kunden dauerhaft an Ihr Unternehmen? Im Bereich des Vertriebs sollten Sie auch hinzufügen, was Ihr Alleinstellungsmerkmal ist und wie Sie die potenziellen Kunden von Ihrer Idee begeistern möchten.

  • Konkurrenz: Nicht unerheblich sind hier auch die Wettbewerber, mit denen Sie am Markt konkurrieren. Fügen Sie hier wichtige Wettbewerber hinzu und in welchen Aspekten Sie einzigartig oder besser sind. Dies bestätigt für die Kapitalgeber und Sie noch einmal das Alleinstellungsmerkmal, USP.

Gründungsteam

In diesem Abschnitt beschreiben Sie sich bzw. das Gründerteam näher. Gehen Sie hier auf wichtige Hintergrundinformationen, Qualifikationen und das Know-how ein, die Sie als Gründerperson bzw. als Team für die Unternehmensgründung in diesem Bereich geeignet machen.

Dazu sollten Sie auch auf Ihre Motivation näher eingehen und aus welchem Grund Sie und Ihr Team dieses Unternehmen gründen und dieser Idee nachgehen möchten. Näheres über den Lebenslauf müssen Sie hier nicht anführen, da Sie dies als Anhang hinzufügen können.

Visionen & Ziele

Einhergehend mit dem vorherigen Bereich sollten Sie hier Visionen und Ziele anführen, die Sie mit dem Unternehmen erreichen möchten. Nehmen wir dazu ein Businessplan-Beispiel: Sie möchten ein Unternehmen gründen, welches unternehmensfreundlicher als die bestehende Konkurrenz agieren soll. Die daraus resultierenden Visionen und Ziele sind wichtig, damit Sie immer wieder daran festhalten können und die Kapitalgeber wissen lassen, wofür Ihr Unternehmen steht.

Führen Sie hier kurz-, mittel- und langfristige Ziele an, wie Sie Ihre Vision schlussendlich erreichen möchten. Dadurch wird auch die Unternehmensentwicklung im Laufe der Jahre erkennbar.

Organisation

Ein ebenfalls wichtiger Aspekt in Ihrem Businessplan ist der Unternehmensaufbau. Hier sollten Sie anführen, welche Rechtsform Sie wählen und wie Ihr Firmenname lauten sollte.

Beantworten Sie ebenfalls folgende Fragen:

  • Gibt es Marken oder Patente, die Sie anmelden möchten?

  • Gibt es Genehmigungen für den Markteintritt?

  • An welchem Standort werden Sie gründen?

  • Wie werden Sie das Team aufstellen? Welche Hierarchie wählen Sie?

  • Wie viele Mitarbeiter müssen Sie einstellen?

Für die letzten Punkte kann ein Organigramm sehr hilfreich sein. Mehr darüber erfahren Sie, wenn Sie dem Link folgen.

SWOT-Analyse

Eine SWOT-Analyse ist ein wichtiger Bestandteil in Ihrem Businessplan. Hier können Sie selbstreflektierend auf Ihre Stärken und Schwächen eingehen sowie auf die Risiken und Chancen, die mit Ihrer Geschäftsidee einhergehen.

An diesem Punkt sehen die Kapitalgeber, wie Sie als Unternehmensgründer zukünftig dafür sorgen, dass Sie Ihre Chancen und Stärken bestmöglich einsetzen und die Risiken und Schwächen so weit wie möglich minimieren.

Finanzteil

Das Herzstück im Businessplan ist mit Sicherheit der Finanzteil: Hier führen Sie eine gründliche Finanzplanung durch mit Plan-Rechnungen, einer Rentabilitätsvorschau, einem Liquiditätsplan, Kostenaufstellungen, Ertragsquellen, dem Break-Even-Point etc.

Natürlich lässt sich nur schwer vorhersagen, wie viel Umsatz und Gewinn Sie tatsächlich machen werden. Hierbei können jedoch Marktumfragen und Kostenvoranschläge sehr hilfreich sein, diese Zahlen realistischer darzustellen.

Gerade für Geldgeber sind diese Kalkulationen ungemein wichtig, da hierdurch auch erkennbar wird, wie gut Sie und Ihr Team im Umgang mit Zahlen sind, welcher Kapitalbedarf bzw. Finanzierungsbedarf benötigt wird und wie sicher es ist, dass die Kapitalgeber ihr Geld wieder zurückbekommen.

Anhang

Wie bereits vorher erklärt, fügen Sie am Schluss alle wichtigen Informationen an. Dazu zählen alle möglichen Unterlagen, die Sie für die Erstellung des Businessplans verwendet haben, wie etwa Ergebnisse von Marktumfragen, Datenblätter und auch Ihren Lebenslauf.

Businessplan Schritt für Schritt erstellen

Wenn die Gliederung steht, schreiben Sie den Businessplan am besten in einer sinnvollen Arbeitsreihenfolge und nicht Abschnitt für Abschnitt von oben nach unten. So kommen Sie schneller zu belastbaren Aussagen und erkennen früh, wo noch Informationen fehlen.

  1. Schärfen Sie zuerst das Problem, das Ihr Angebot löst, und formulieren Sie Ihren Nutzen in einem klaren Satz.

  2. Recherchieren Sie danach Zielgruppe, Markt und Wettbewerb, damit Aussagen zu Vertrieb und Positionierung auf belastbaren Annahmen beruhen.

  3. Beschreiben Sie anschließend Ihr Angebot, Ihre Preise, Ihre Vertriebswege und die wichtigsten Abläufe im Unternehmen.

  4. Erstellen Sie dann den Finanzteil mit Kosten, Umsatzannahmen, Liquidität und Kapitalbedarf.

  5. Schreiben Sie die Executive Summary ganz zum Schluss. Dann können Sie die wichtigsten Punkte kurz, klar und widerspruchsfrei zusammenfassen.

Sammeln Sie Notizen, Dokumente, Zuständigkeiten und Fristen an einem zentralen Ort. Wenn Informationen auf einzelne E-Mails, Chats und Notizzettel verteilt sind, wird die Abstimmung unnötig aufwendig und wichtige Aufgaben gehen leichter unter.

Businessplan mit KI erstellen

KI kann Ihnen viel Schreibarbeit abnehmen, vor allem bei der Struktur, bei ersten Formulierungen und beim Überarbeiten von Entwürfen. Für Marktannahmen, Finanzzahlen und die Plausibilität Ihres Plans bleiben Sie jedoch selbst verantwortlich.

  • Lassen Sie sich Vorschläge für eine Gliederung oder für Leitfragen zu einzelnen Abschnitten erstellen.

  • Nutzen Sie KI, um Rohnotizen in klare Absätze, Listen oder Zusammenfassungen zu überführen.

  • Bitten Sie um Gegenfragen, damit fehlende Annahmen, Risiken oder unklare Aussagen sichtbar werden.

  • Verwenden Sie KI zum Kürzen, Vereinfachen und sprachlichen Schärfen Ihres Texts vor der finalen Prüfung.

Am besten funktioniert KI als Unterstützung im Entwurfsprozess, nicht als Ersatz für Fachwissen. Prüfen Sie deshalb jede Zahl, jede Quelle und jede Aussage, bevor Sie den Businessplan an Banken, Förderstellen oder Geschäftspartner weitergeben.

Welche Anforderungen sollte ein Businessplan erfüllen?

Sie sollten sich genügend Zeit nehmen, um Ihren Businessplan zu erstellen. Denn dieser Fahrplan ist nicht nur für Sie, sondern auch für die Kapitalgeber ungemein wichtig. Folgende Anforderungen sollten daher zwingend erfüllt werden:

  • Einfache Sprache: Gerade für Geschäftsideen in komplizierten Bereichen ist es wichtig, Fachbegriffe zu vermeiden und die Sprache so einfach und präzise wie möglich zu halten. Immerhin soll der Plan auch für Kapitalgeber verständlich sein, die wenig Erfahrung in Ihrem Bereich haben.

  • Gute Gliederung: Der Businessplan sollte gut gegliedert sein und einem roten Faden folgen. So bekommen die Leser des Businessplans einen optimalen Überblick über Ihre Idee und die Umsetzung.

  • Realistisch gestalten: Gerade wenn es um Themen wie das Marktpotenzial und die Umsatzprognosen geht, sollten Sie auf jeden Fall realistisch bleiben. Zu hohe Umsätze vorauszusagen kann gefährlich sein und sich negativ auswirken.

  • Kundennutzen hervorheben: In erster Linie sollten Sie betonen, dass Ihr Geschäftskonzept einen wesentlichen Kundennutzen erzeugt. Einfach nur bestehende Ideen zu kopieren wird Sie langfristig nicht erfolgreich oder einzigartig machen. Ein guter Businessplan zeigt klar auf, welche Aspekte Ihre Idee einzigartig machen.

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Häufige Fehler

Nicht jeder Businessplan wird in die Tat umgesetzt. Und auch nicht jeder Businessplan überzeugt Kapitalgeber. Deshalb sollten Sie folgende Fehler unbedingt vermeiden:

  • Zu wenig Überarbeitung: Während Sie Ihre Pläne erstellen und die Recherche durchführen, werden sich die vorausgesagten Zahlen mit Sicherheit oft ändern. Haben Sie deshalb keine Angst davor, gewisse Abschnitte im Businessplan abzuändern und neu zu gestalten.

  • Zu wenig Marktrecherche: Die Marktforschung ist ungemein wichtig, da Sie dadurch vorab Bestätigung darüber bekommen, wie die Idee bei der Kundschaft ankommt und welche Mitbewerber es gibt. Wenn diese Punkte im Businessplan fehlen oder nur mangelhaft beschrieben werden, kommt dies negativ bei Kapitalgebern an.

  • Kundennutzen nicht im Vordergrund: Ihr Businessplan sollte nicht nur von den Produkten und den Funktionen sprechen. Wichtig ist, wie diese Funktionen bei den Kunden ankommen. Seien Sie deshalb nicht zu stark produktorientiert und mehr kundenorientiert.

  • Gründer stehen nicht im Fokus: Wichtig ist auch, dass das Gründerteam bzw. Sie als Gründer im Fokus stehen. Eine Idee ist nichts ohne das Team, welches diese Idee umsetzen wird. Und viele Kapitalgeber bewilligen Kapital, da sie von der Vision und der Motivation der Gründer überzeugt sind. Dieser Abschnitt sollte im Businessplan daher ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Businessplan vs. Business Model Canvas

Das Business Model Canvas und der Businessplan erfüllen unterschiedliche Aufgaben. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Unterschiede:

Kriterium

Business Model Canvas

Businessplan

Zweck

Geschäftsmodell schnell skizzieren

Umsetzung und Finanzierung detailliert beschreiben

Umfang

Eine Seite

Mehrere Seiten mit Anhängen

Einsatz

Frühe Ideenphase, Teamworkshops

Finanzierungsanträge, Investorengespräche

Detailtiefe

Überblick und Annahmen

Ausgearbeitete Zahlen und Strategien

  • Canvas nutzen: Wenn Sie Ihre Idee früh strukturieren, Varianten vergleichen oder im Team schnell an einem Modell arbeiten möchten.

  • Businessplan nutzen: Wenn Sie Finanzierung beantragen, Partner überzeugen oder Ihre Planung belastbar ausarbeiten möchten.

  • Kombination: Am hilfreichsten ist oft beides, zuerst das Canvas für den Überblick, danach der Businessplan für die Ausarbeitung.

Businessplan Vorlage

Wir von Asana möchten Unternehmerinnen und Unternehmer dabei unterstützen, Ihre Ideen in die Tat umzusetzen und dabei so produktiv und effizient wie möglich zu arbeiten. Daher haben wir für Sie eine Businessplan Vorlage erstellt, die Sie in unserer Software verwenden können. Speichern Sie alle wichtigen Dokumente und Informationen zentral und greifen Sie von überall aus darauf zu.

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Von der Planung zur Umsetzung: So bringen Sie Ihren Businessplan in die Tat

Ein guter Businessplan schafft Klarheit auf dem Papier, aber erst in der Umsetzung zeigt sich sein Wert. Viele Gründerteams stehen nach der Fertigstellung vor der Frage, wie sie die einzelnen Vorhaben im Alltag tatsächlich steuern, Verantwortlichkeiten nachverfolgen und Fristen einhalten können.

Wie stark eine zentrale Arbeitsplattform wirken kann, zeigt BOOM! Studios: Der US-amerikanische Verlag koordinierte vor Asana seine Abläufe über E-Mails, Notizzettel und mündliche Absprachen, was zu doppelter Arbeit führte. Mit Asana bündelte das Unternehmen Planung und Abstimmung an einem Ort, straffte den gesamten Lebenszyklus seiner Veröffentlichungen und stieg in weniger als vier Jahren vom siebtgrößten zum fünftgrößten Verlag in Nordamerika auf.

Dieses Beispiel verdeutlicht, dass der Businessplan nur der Anfang ist. Wer die darin festgehaltenen Ziele, Meilensteine und Aufgaben konsequent nachverfolgt, erhöht die Chance auf eine erfolgreiche Umsetzung erheblich. Wenn Sie Ihren Businessplan nicht nur schreiben, sondern im Alltag auch steuern möchten, können Sie jetzt loslegen und Ihre Planung direkt in Asana umsetzen.

Häufig gestellte Fragen zum Businessplan

Kann man einen Businessplan selbst erstellen?

Ja. Viele Gründerinnen und Gründer erstellen ihren Businessplan selbst. Wichtig ist, dass Sie realistisch planen, Ihre Annahmen prüfen und den Entwurf von einer weiteren Person gegenlesen lassen.

Wie viele Seiten sollte ein Businessplan haben?

Es gibt keine feste Seitenzahl. Ein guter Businessplan ist so lang wie nötig und so kurz wie möglich. Für viele Vorhaben reicht ein kompakter, klar gegliederter Plan, solange alle wichtigen Punkte nachvollziehbar beschrieben sind.

Wie lange dauert es, einen Businessplan zu erstellen?

Das hängt von Ihrem Vorhaben und dem Stand Ihrer Recherche ab, planen Sie mehrere Wochen ein, wenn Marktanalyse und Zahlen noch fehlen. Mit einer klaren Struktur und guten Vorlagen geht es deutlich schneller.

Was kostet ein professioneller Businessplan?

Wenn Sie den Plan selbst schreiben, entstehen vor allem Zeitkosten. Beauftragen Sie externe Unterstützung, hängen die Kosten vom Umfang, von der Branche und vom benötigten Finanzteil ab.

Ist ein Businessplan gesetzlich vorgeschrieben?

Nein, gesetzlich vorgeschrieben ist er nicht. In der Praxis erwarten ihn jedoch Banken, Förderstellen und Geschäftspartner, weshalb er für die meisten Gründungen unverzichtbar ist.

Wenn Sie Ihren Businessplan anschließend in konkrete Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Zeitpläne überführen möchten, können Sie jetzt loslegen und Ihre Planung direkt in Asana umsetzen.

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